Welche Auswirkung hatte die verstärkte Inhouse-Integration der Prozessschritte?

Die verstärkte Inhouse-Integration hat bei uns nicht nur für mehr Geschwindigkeit und Flexibilität gesorgt, sie hat auch das Prozesswissen im gesamten Unternehmen deutlich wachsen lassen. Wir verstehen heute viel besser, wie unsere Abläufe im Detail funktionieren und vor allem, wie wir sie optimieren können.

Dabei binden wir gezielt auch externe Partner ein, zum Beispiel den Gießmaschinenhersteller. Dieser hat für uns Berechnungen und Simulationen durchgeführt, die zu messbaren Verbesserungen geführt haben.

Vor 10 oder 15 Jahren wäre das in dieser Tiefe kaum vorstellbar gewesen. Heute sind wir offen dafür, uns genau diese Informationen zu holen und sie gezielt in unsere Abläufe zu integrieren. Ein starkes Zusammenspiel aus internem Know-how und externem Input, das uns nachhaltig voranbringt.

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